Für Susanne Schneider durften wir ein Corporate Design entwickeln, das ihre Arbeit als systemische Therapeutin und Supervisorin widerspiegelt. Im Mittelpunkt stand ein Erscheinungsbild, das Vertrauen schafft, Orientierung gibt und gleichzeitig Raum für Entwicklung, Reflexion und neue Perspektiven lässt.
Logoentwicklung
Im Zentrum der Logoentwicklung stehen drei versetzte Steine. Sie symbolisieren ein System, das auch dann stabil bleiben kann, wenn Bewegung entsteht und Unterschiede sichtbar werden. Genau darin liegt ein zentraler Gedanke der systemischen Arbeit: Menschen, Beziehungen und Umfelder stehen miteinander in Verbindung, passen sich gegenseitig an und können durch neue Blickwinkel wieder in Balance kommen.
Die Formensprache greift dieses Zusammenspiel bewusst auf. Die Steine wirken eigenständig und gleichzeitig verbunden. Sie stehen für ein tragendes Fundament aus Ressourcen, für innere Stabilität und für den Raum, in dem Fragen, Unterbewusstes und persönliche Entwicklung Platz finden. Die leichte Dynamik nach oben verweist dabei auf neue Einsichten, Wachstum und den Prozess, wieder in die eigene Kraft zu kommen.

Auch die Farbwelt wurde aus dieser Haltung heraus entwickelt. Tiefes Violettblau vermittelt Ruhe, Vertrauen und Stabilität. Sanftes Flieder bringt Reflexion, Sensibilität und Tiefe ein. Warmes Buttergelb setzt einen leichten, freundlichen Akzent und steht für Klarheit, Erkenntnis und Zuversicht. Gemeinsam entsteht ein Erscheinungsbild, das den Weg von innerer Klärung hin zu neuer Orientierung stimmig sichtbar macht.



WERBEMITTEL
Die Visitenkarte ist häufig der erste persönliche Berührungspunkt mit einer Marke. Deshalb war es uns wichtig, das entwickelte Erscheinungsbild auch auf diesem kleinen Format spürbar zu machen. Beim Corporate Design für die Therapie- und Beratung von Susanne Schneider standen Wärme, Vertrauen und Ruhe im Mittelpunkt. Diese Wirkung entsteht durch die sanfte Farbwelt, die weichen Formen und eine insgesamt zurückhaltende, klare Gestaltung. Das Wasserzeichen im Hintergrund schafft einen starken, aber dezenten Wiedererkennungswert. Es greift das Logo auf und lässt sich konsequent auf weitere Werbemittel, wie beispielsweise Grußkarten, übertragen. Zusätzlich wurde die Visitenkarte mit einem QR-Code ausgestattet, der direkt zu einer vCard führt. So können Kontaktdaten schnell und unkompliziert digital gespeichert werden.
